Uli Aumüller

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1992 produzierte die „inpetto filmproduktion“ Berlin ihre erste TV-Dokumentation für den Bayerischen und Westdeutschen Rundfunk über den mexikanisch-amerikanischen Komponisten Conlon Nancarrow und seine Studien für selbstspielendes Klavier.

Seitdem folgten zahlreiche Produktionen über zeitgenössische Musik, Cabaret, Architektur, Religion und Modernes Leben für nahezu alle deutschen öffentlich-rechtlichen Sender (BR, WDR, SWR, SFB, MDR, 3SAT, ZDF/ARTE).

Neben den Musikdokumentationen entstanden in den letzten 10 Jahren über 150 Musiksendungen und -beiträge für die meisten Radiostationen in Deutschland.

Anfang 2000 organisierte die „inpetto filmproduktion“ in Kooperation mit dem Goethe Institut ein deutschsprachiges Filmfestival in Tokyo.

Der Film „Mein Kino für die Ohren“ (2000), eine Dokumentation über die „musique concrète“ der Komponisten Francis Dhomont (CAN) und Paul Lansky (USA), ebnete den Weg für internationale Koproduktionen.

2005 hat die „inpetto filmproduktion“ einen 95 min. Dokumentarfilm im Kinoformat 24p/35mm über den mittelalterlichen Komponisten Perotinus magnus fertiggestellt, der ab Oktober 2005 in deutschen Kinos zu sehen ist.
Dunkelblau - Kino-Oper[ Screenplay ] Deutschland 2008
* Plötzlich ein neues Klangerlebnis *[ Director | Screenplay ] Deutschland 2008
* Die Kunst der Fuge *[ Cutter | Director ] Deutschland 2008
* Jordi Savall - Die Stimmen der Gambe *[ Cutter | Director | Screenplay ] Deutschland 2004
Andreas Scholl - Contratenor[ Director ] Deutschland 2003
Genie bin ich selbst/ Trailer[ Screenplay ] Deutschland 1998
Zwei Gefühle - von Helmut Lachenmann[ Director | Screenplay ] Deutschland 1998
Kreativlabor[ Director ] Deutschland 0
Dunkelblau Remix 02[ Screenplay ] Deutschland 0